Geschichtswerkstatt Barmbek
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Geschichtswerkstatt Barmbek
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Geschichtsspuren sichtbar und öffentlich machen, dazu tragen unsere Veröffentlichungen zur Stadtteilgeschichte Barmbeks bei. Das Spektrum unserer Publikationen ist sehr breit und vielfältig. Es reicht von thematisch orientierten Büchern und Broschüren, über Ausstellungsdokumentationen und einzelne Barmbeker Lebensgeschichten bis hin zu künstlerischen und filmischen Stadtteilerkundungen in Form von Bildbänden und Videofilmen.

Unsere Publikationen

Wenn nicht anders vermerkt, sind unsere Publikationen im Selbstverlag der Geschichtswerkstatt Barmbek erschienen.

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Unsere Bücher/Broschüren

Die Publikation gibt zunächst eine Einführung in das Thema Zwangsarbeit in Barmbek und Winterhude. Exemplarisch werden drei Unternehmen vorgestellt, die Zwangsarbeitskräfte in ihren Betrieben eingesetzt sowie Zwangsarbeiterlager errichtet und genutzt haben. Anhand von Stadtteilkarten und Listen wird ein Gesamtüberblick über die Firmen- und Lagerstandorte gegeben. Ausführliche Zeitzeugenberichte vermitteln ein konkretes, lebendiges Bild, wie es zur Verschleppung nach Deutschland kam und wie die Arbeits- und Lebensbedingungen von Zwangsarbeitern aussahen. Mit zahlreiche Fotos, Zeichnungen und Dokumenten.

Jürgen Kinter, Harald Ehlers, Silke Wübbe, GWB 2016, 94 Seiten, 14,80 Euro
Menge:

Die Broschüre dokumentiert eine Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, die sich mit der Verfolgung im Nationalsozialismus und dem Projekt Stolpersteine des Kölner Künstlers Gunter Demnig beschäftigt.Im Stadtteil Hamburg-Barmbek liegen derzeit 87 Stolpersteine. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Standorte der Stolpersteine in Barmbek und stellt 12 Biographien vor, die einen kleinen, fragmentarischen Einblick in die Lebensgeschichte von verschiedenen Opfern des Nationalsozialismus geben (Abshagen, Bezen, Borgzinner, Eisenstein, Grote, Häussler, Levisohn, Lieber, Meier-Thur, Schumann, Sperling, Wulff).

Stolpersteine in Barmbek, Dokumentation einer Ausstellung, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 Euro
Menge:

In diesem kleinen Büchlein können Sie Gedichte und Verse, zum Teil auf plattdeutsch, finden, die von Barmbekern verfasst worden sind. Zudem werden einige Fotografien von Skulpturen gezeigt.

Barmbek, Gedichte und Verse, 70 Seiten, 8,00 €
Menge:

Die Broschüre dokumentiert eine Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, in der die Geschichte eines Fabrik- und Wohnkomplexes am Osterbekkanal dargestellt wird (Burg Brauerei, Hufnerburg, Kaffeerösterei Walter Messmer, Block House Zentrale und Pläne zur Neubebauung). Weiter wird die Geschichte des letzten Barmbeker Bauernhofes an der Habichtstraße vorgestellt sowie die ungewöhnliche Geschichte eines Einfamilienhauses in der Beimoorstraße.

Was Häuser erzählen können, Dokumentation einer Ausstellung, Hamburg 2015,
16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Mit dem vorliegenden Buch wird erstmals versucht, mehr als 150 Jahre Barmbeker und somit auch Hamburger Medizinalgeschichte am Standort Friedrichsberg zusammenhängend darzustellen. Im Ergebnis formt sich ein Bild aus Aufbruch und Niedergang, Zerstörung und Wiederaufbau sowie Kontinuität und Veränderung.

150 Jahre Friedrichsberg, Von der Irrenanstalt zur Klinik im Wohnpark,
Hardcover, Hamburg 2015, 192 Seiten, 19,80 €
Menge:

Die Broschüre dokumentiert die Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek zum Thema „Barmbeker Arbeitswelten – Vom Verschwinden und Neuentstehen“, die in der Bücherhalle Barmbek zu sehen war. Die Broschüre gibt einen Einblick, wie sich die Arbeitswelt in Barmbek in den letzten einhundert Jahren verändert hat und zum Verschwinden ganzer Branchen und Berufsgruppen geführt hat. Sie dokumentiert aber auch die Umbrüche, die zu neuen Arbeitsmöglichkeiten in Barmbek geführt haben.

Geschichtswerkstatt Barmbek: Barmbeker Arbeitswelten, Hamburg 2014, 16 S., 6,00 €
Menge:

Die Broschüre dokumentiert unsere Ausstellung „Spuren. Eine fotografische Entdeckungsreise“, die 2013 in der Bücherhalle Barmbek zu sehen war. Momentaufnahmen von ausgewählten Orten, Straßen und Gebäuden, Mauern und Steinen, Gärten und Plätzen. Blicke auf alltägliche und ungewöhnliche Dinge. Die eingefangenen und zu kleinen Geschichten und Bildräumen montierten fotografischen Aufnahmen vermitteln – zusammen mit einigen kurzen Texten und Gedichten zum Thema Spurensuche – einen Einblick in die alltäglichen und strukturellen Veränderungen im Stadtteil Barmbek.

Spuren. Eine fotografische Entdeckungsreise, Dokumentation einer Ausstellung, Hamburg 2013, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 Euro
Menge:

Ein Rückblick und Streifzug durch die Geschichte des Wohnungsbaus in Barmbek bis zur Gegenwart. Neben der Darstellung ausgewählter Wohnungsbauprojekte werden auch aktuelle wohnungspolitische Kontroversen aufgegriffen. Eine Vielzahl von historischen und aktuellen Fotos, Karten, Plänen und Interviewausschnitten machen die Publikation auch in gestalterischer Hinsicht interessant und lebendig.

Geschichtswerkstatt Barmbek: Wohnungsbau in Barmbek, Hamburg 2013, 176 S., 23,80 €
Menge:

Dokumentation der Ausstellung zum Thema „Wohnungsbau in Barmbek“. Geschichtliche Entwicklungen werden ebenso dargestellt wir aktuelle Bauvorhaben, die in zunehmenden Maße den Stadtteil verändern.

Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2012, 16 S., zahlr. Abb., Ausverkauft
Menge:

Anhand von Privatfotos und Alben gibt die Dokumentation einen Einblick in persönliche Lebensbereiche der Barmbeker und Barmbekerinnen: wie sie wohnen, wie sie ihre Freizeit verbringen, wie sie feiern, was ihnen bedeutsam ist, aber auch was aus dem Rahmen fällt.

Barmbek privat. Alltägliches und Ungewöhnliches. Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2012, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Die Broschüre enthält zahlreiche Zeitzeugen- und Erinnerungsberichte zur Entwicklung Barmbeks nach 1945 bis heute (Kindheit, Jugend, Kultur, Wohnen u.a.). Die Beiträge reichen von kurzen Erlebnisberichten bis hin zu ausführlichen Darstellungen in literarischer Form.

Geschichtswerkstatt Barmbek; Zwischen damals und heute. Das Neue Barmbek. Erinnerungs- und Zeitzeugenberichte, Hamburg 2012, 60 S., leider vergriffen
Menge:

Eine Bilderreise durch acht Jahrzehnte Kinderalltag in Barmbek: Bei uns zu Hause. Ich muss in die Schule. Nach draußen. Unser Park. Unser Spielplatz. Wir machen ein Fest.

Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2012, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Dargestellt wird das Leben der Familie Acker-Kaufmann aus Barmbek. Beginnend mit der Hochzeit Ende des 19. Jh., über die Jahre der Weimarer Republik, die Verfolgung im Nationalsozialismus, die Bombardierung Hamburgs 1943, den Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg und das Leben in der Bundesrepublik zeichnet sich das Bild einer Familiengeschichte bis in die 2. Generation der Überlebenden des Holocaust.

Familie Acker-Kaufmann. Ein jüdisches Leben in Barmbek. Zusammengestellt und bearbeitet von Carmen Smiatacz. Hrsg. von der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2012, 44 S., 6,00 €
Menge:

Dargestellt wird die Geschichte der Hamburger Straße von der einstigen Landstraße bis hin zur Hamburger Shopping-Meile (1860-2011).

Die Hamburger Straße. Von der Hamburger Landstraße zur Hamburger Shopping-Meile. Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2011, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Die Dokumentation gibt einen Einblick in Barmbeks traditionsreiches und vielfältiges Kulturleben der früheren Jahrzehnte (Schwerpunkt: 1900-1960).

Kinos, Kneipen, Tanzlokale. Barmbek vergnügt sich. Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2011, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Das Buch stellt die Biographien von mehr als siebzig Personen aus Barmbek und Uhlenhorst vor, die in der NS-Zeit ermordet und für die in den letzten Jahren Stolpersteine verlegt worden sind.

Carmen Smiatacz: Stolpersteine in Hamburg-Barmbek und Hamburg-Uhlenhorst. Eine Biographische Spurensuche. Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, Institut für die Geschichte der Juden, Hamburg 2010, 255 S., Abb., 3,00 €
Menge:

Vorgestellt werden die Anfänge der Barmbeker Kirchengemeinde, die Geschichte der Kreuzkirche, der Heiligengeistkirche, der Burgenhagenkirche, der Auferstehungskirche und die St. Sophien-Kirche.

Kirchen in Barmbek. Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2010, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Ein Rückblick auf die Geschichte der Bücherhalle Barmbek, die 2009 ihr 100jähriges Jubiläum feierte.

Bücherhalle Barmbek. Zum 100jährigen Jubiläum. Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2009, 16 S., zahlr. Abb., leider vergriffen
Menge:

Der Barmbeker Lehrer Hermann Funke hat jahrzehntelang an vielen Orten gemalt und gezeichnet. Vor allem aber in Barmbek. Vierzig der schönsten Aquarelle sind in diesem Band reproduziert. Ein künstlerischer Reiz verbindet sich in ihnen mit einer dokumentarischen Qualität. Jedem Aquarell ist ein Foto gegenübergestellt und eine Erläuterung des Motivs beigegeben. Eine von Funkes Sohn verfasste Kurzbiografie und eine kleine Chronik der Geschichtswerkstatt ergänzen den Abbildungsteil.

Barmbek-Bilder von Hermann Funke, 2008, 116 S., Hardcover zahlr. Abbildungen und Reproduktionen von Aquarellen,10,- €

Menge:

Die Geschichte eines Außenseiters, erzählt anhand ausführlicher Interviews. Früh an den Rand gedrängt, in der NS-Zeit ausgegrenzt, als Bewährungssoldat in Nordafrika desertiert, in amerikanischer Gefangenschaft aufgelebt, nach der Rückkehr wieder abgeglitten, begann Heinz D. dann doch ein unauffälliges Leben — ohne je ein Konformist zu werden. Er schien seinem Schicksal gleichsam ein Schnippchen geschlagen zu haben — wie ein weiser alter Spaßmacher.

Wer war Heinz D.? - verspätete Annäherungen an ein Stiefkind des Lebens, 2008, 82 S., 8,- €
Menge:

Das Buch ist als Ergänzung zu dem Bertini-Geschichtsspaziergang geschrieben, den wir schon früh ins Programm nahmen. Wir gehen Wege nach, die die Bertinis gingen, vergegenwärtigen frühere Zustände der aufgesuchten Orte in Barmbek und kommen — daran anknüpfend — auf Zeitverhältnisse zu sprechen. So entsteht eine Art lokales Panorama der 20er bis 40er Jahre — aus dem Bertini-Blickwinkel. Gelegentlich, wo uns dieser Blickwinkel verengt erscheint, tragen wir auch von uns aus den einen oder anderen Zug ins Barmbek-Bild ein.

Auf den Spuren der Bertinis - ein literarischer Spaziergang durch Hamburg-Barmbek VSA, 2007,2.Auflage, 158 S., 12,80 €
Menge:

Eine bilderreiche Darstellung des vielfältigen Grüns in Barmbek:
Parks, Spielplätze, Grünzüge, Kleingärten, Kanäle.

Parks und anderes Grün in Barmbek von der vorstädtischen Zeit bis heute
2007, 52 S., zahlr. Abbildungen, Ausverkauft
Menge:

Zwölf kleine Portraits beschreiben exemplarisch Phänomene, Motive und kleine Geschichten aus dem Hobbyalltag von in Barmbek lebenden oder mit dem Stadtteil verbundenen Menschen.

Barmbeker Hobbywelten. Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2007, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Wieder erhältlich
Ein Rückblick auf rund 140 Jahre Geschichte der „Fuhle“ und ihrer Entwicklung von einer kleinen Landstraße zur Quartiersmeile heute.

Geschichte der Fuhle. Von der Landstraße zur Quartiersmeile. Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2007, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Ein nicht unkritisches Buch der Freundschaft, gewidmet auch ihrem verfolgten und 1945 umgekommenen Mann Walter Ahrens. Gerdas Kindheit und Jugend waren typisch für das (Barmbeker) Milieu der Arbeiterbewegung. Obwohl krank durch die Drangsale, zog sie ihre vier Kinder zu tüchtigen Menschen auf. Über den Zusammenbruch des „real existierenden“ Sozialismus hinaus hielt Gerda als Anhängerin der „Arbeitereinheit“ an ihrem politischen Glauben fest, ohne jemals das humane Wollen zu vergessen — zeitlebens eine mutige und engagierte Helferin.

Gerda Ahrens - eine aus Barmbek, zwischen politischem Glauben und Menschenfreundlichkeit VSA, 2005, 146 S. , mit Abbildungen, 12,80 €
Menge:

Dokumentiert wird die Geschichte und Zukunft des Barmbeker Bahnhofs
von den Anfängen (1900) bis zu den Umgestaltungsplänen 2004.

Geschichte und Zukunft des Barmbeker Bahnhofs.
Dokumentation einer Ausstellung der Geschichtswerkstatt Barmbek,
Hamburg 2005, 16 S., zahlr. Abb., 6,00 €
Menge:

Das Büchlein basiert auf Aufzeichnungen der Familie und Interviews mit der Tochter des letzten Bauern. Von 1895 bis 1920 (als Barmbeks letzte Verstädterungsphase begann) bewirtschafteten die Dreckmanns ihren neuen Hof an der Habichtstraße. Ihr Leben dort vereinte die Vorzüge der Stadt und des Landes. Heinrich Dreckmann nutzte die Kombination für ein Vermögenswachstum, wie es keine andere Barmbeker Bauernfamilie erreichte. — 2008 wurde der letzte Überrest des Habichthofs, das säulengeschmückte Untergeschoss des Wohnhauses, abgerissen.

Leben auf dem Habichthof - eine Barmbeker Bauernfamilie zwischen Stadt und Land 1890 -1914 2005, 64 S., mit Abbildungen, 6,- €
Menge:

Die Darstellung lehnt sich an den Geschichtsspaziergang an. Das Krankenhaus wurde 1907 in der Pavillonbauweise geplant, die zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr dem Stand der Wissenschaft entsprach. Für die Patienten hatte die Pavillonbauweise Vorteile und Nachteile. Im parkartigen Grün konnten Rekonvaleszenten spazieren gehen. Die Krankentransporte übers Gelände unter freiem Himmel konnten recht unangenehm sein. Die Umgestaltung des Pavillonkomplexes jetzt zum „Quartier 21“ profitiert vom gartenstadtähnlichen Gesamteindruck.

Pavillonsystem ade - ein Geschichtsspaziergang über das Gelände des alten Barmbeker Krankenhauses, 2005, 54 S., mit Abbildungen, A4-Format, leider vergriffen
Menge:

Das Buch zur großen Geschichtsfahrt über Barmbeker und Winterhuder Kanäle. Wie die Orte am Ufer vorüberziehen, so sind sie im Text aneinandergereiht. Strukturiert ist er durch rote Fäden, wie z. B. das Thema „Industrieansiedlung und —abwanderung“ oder das Thema „Betriebsuntergang und Arbeitsplatzvernichtung“. Dienstleistungsgewerbe, Wohnen, Kultur, Grün lösten Fabriken ab. Auch Vergnügungsstätten wie das Uhlenhorster Fährhaus und Persönlichkeiten wie August Abendroth (Begründer der Uhlenhorst als noblen Stadtviertels) werden behandelt.

Vom Wiesengrund zum Industriegürtel - Kanalfahrten durch Geschichte und Gegenwart VSA, 2002, 143 S., zahlr. Abbildungen, 12,80 €
Menge:

Alle Texte der Tafeln des Geschichtspfads der Geschichtswerkstatt Barmbek, die im Stadtteil Barmbek aufgestellt sind.

Textbuch zu den Barmbeker Geschichtstafeln 1995, 42 S, 4.- €.
Menge:

Ein Rückblick auf die Geschichte Barmbeks vom Dorf zum Hamburger Stadtteil. Im Mittelpunkt steht die Verfassungsgeschichte Barmbeks und damit am Rande auch Hamburgs; denn die Beziehung des Dorfes zur Stadt währte länger als fünf Jahrhunderte. Aber Wirtschaft, Besiedlung allgemeine Lebensverhältnisse sind gleichfalls thematisiert. Immer mit einem Blick auf Hamburg. Barmbeks Zwitterstatus dauerte bis 1830 an. Einerseits Hospitalland, Einnahmequelle der Armenfürsorge und "regiert" von den Oberalten, andererseits faktisch doch Hamburger Territorium. Der Überblick endet in den 1990er Jahren.

Jürgen Kinter, Manfred Stern Barmbek 1994 - 100 Jahre Hamburger Stadtteil 137 S., zahlr. Abbildungen, 11,- €
Menge:

Der Verfasser Dr. Johann Friedrich Voigt (1833-1920) hat zahlreiche Veröffentlichungen über Hamburg geschrieben. Die trotz ihres geringen Umfangs erstaunlich materialreiche Arbeit Voigts ist es wert, wieder an die Öffentlichkeit zu gelangen. Diese erste zusammenfassende Geschichte Barmbeks in Form einer Einzelveröffentlichung kann uns auch heute noch einen gut lesbaren Einblick in die entscheidenden Phasen der geschichtlichen Entwicklung Barmbeks vermitteln. Hier schreibt jemand, der die Zusammenhänge aus seiner praktischen Tätigkeit heraus zu sehen gelernt hat.

Dr. F. Voigt: Barmbeck als Dorf, als Vorort und als Stadtteil 1910, Hamburg ausgegeben 1996, 32 S., mit 3 farbigen Plänen (genehmigte Vervielfältigung), 3,-€
Menge:

Das Buch handelt von den schweren Luftangriffen auf Hamburg im Sommer 43 und von deren Folgen, insbesondere in Barmbek. Im Mittelpunkt stehen die Erinnerungen von Menschen, die es erlebt haben: das Bombeninferno, die Flucht aus der Stadt, den Transport in andre Landstriche, den Aufenthalt dort, das Hausen in Notunterkünften in Hamburg, in entvölkerten Vierteln wie Barmbek.

Zehn Tage im Juli - Über-Leben unter den Bombenangriffen; Barmbek 1943, zusammengestellt und bearbeitet von Jürgen Kinter, Hsg. von der Geschichtswerkstatt Barmbek Abbildungen, Hamburg 1994, 160 S., 11.- €
Menge:

In vier Kapiteln wird auf die Geschichte der „New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie“ (NYH) eingegangen: Die Kammfertigung, das Maurienstift, der Kleingartenverein, die Nachkriegsjahre. In den Gebäuden der Fabrik befindet sich heute das Museum der Arbeit, das Stadtteilkulturzentrum „Zinnschmelze“ und das Restaurant „Trude“.

Gabriele Franke, Dieter Thiele: „Von Gummiwerk und Gummiwerkern“. Text-Bildermappe, Hrsg. Von der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 1994, 37 S., 8,00 €
Menge:

Die Studie kreist um eines der wichtigsten Werke Richard Haizmanns, das auf einem Spielplatz in der Humboldtstraße stand, in der NS-Zeit als „entartete Kunst“ demontiert und sicherlich eingeschmolzen wurde. Detailliert geschildert ist der Streit um die Entwurfsausführung (hie Schumacher — hie Sauerland). Skizziert ist auch Haizmanns künstlerischer Werdegang, der ihn später weg von der Moderne führte. — Das Büchlein war als Argumentationshilfe für die Befürworter einer Nachschöpfung geschrieben. Sie steht seit 1995 beim Planschbecken im Stadtpark.

Richard Haizmann und sein Barmbeker Werk - Fabeltier / „Judengeschöpf“
1992, 151 S., mit Abbildungen (Kopierqualität), 7,50 €
Menge:

Der bekannte Fotograf schildert seine Kindheits- und Jugendjahre in Barmbek, zwischen 1915 und 35. Eine bewegte Zeit voller politischer Spannungen. Und so nimmt das Politische auch in den Erinnerungen breiten Raum ein.

Rückschau eines Unangepassten - Barmbeker Erinnerungen des Fotografen Gerd Mingram alias GERMIN (geb. 1910) 1988, 101 S,. 6,- €
Menge:

Kurzbeiträge zu den Themen: Jüdische Schicksale in Barmbek, Geschichte des Hamburger Stadtparks, Erinnerungen eines alten Barmbekers (Hermann Funke).

Groschen Blätter. Späne aus der Geschichtswerkstatt Barmbek, Nr.1-3, 1989/1990, leider vergriffen
Menge:

Mit Bildern und Texten werden verschiedene Fensterausstellungen der Geschichtswerkstatt Barmbek dokumentiert: Zuflucht in einem anderen Land, Der skurrile Garten, Barmbek ökologisch, Zwischen Währungsreform und Wirtschaftswunder – Thema Wohnen, Bunker und Bombenkrieg in Barmbek, Kunst in unserer Geschichtswerkstättenarbeit, Barmbeker Reeperstein

Schaufenster. Fensterausstellungen der Geschichtswerkstatt Barmbek in Wort und Bild,
Nr. 1-5, 1992-1995, leider vergriffen
Menge:

Unsere erste Veröffentlichung überhaupt, aber immer noch nachgefragt. Deshalb immer wieder mit Hausmitteln nachproduziert. Hier wandten wir erstmals ein mehrfach wiederholtes Konzept an: das Buch stationsweise nach Art eines Geschichtsspaziergangs aufzubauen. In diesem Fall zum Thema „Verstädterung des einstigen Dorfes Barmbek“. Heute sind in Barmbek nur noch schwache Spuren aus dörflicher Zeit und aus der frühen Verstädterungsphase zu entdecken.

Bauer Eggers Linden stehen noch - erster Barmbeker Geschichtsrundgang 1988, 120 S., zahlr. Abbildungen , 20 €
Menge:

Unsere Filme, Hörbücher

Antje Kosemund, 1928 geboren, wuchs in einer kinderreichen Familie im Arbeiterstadtteil Hamburg-Barmbek auf. Ihre zwei Jahre jüngere Schwester Irma wurde 1933 aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens in die „Alsterdorfer Anstalten“ eingewiesen und 1943 nach Wien abtransportiert, wo sie im Rahmen des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms in der „Kinderfachabteilung Am Spiegelgrund“ der städtischen Nervenklinik ermordet wurde. Antje Kosemunds Erinnerungen und Recherchen zur Geschichte ihrer Schwester sind ein Zeugnis gegen das Vergessen, Verdrängen und Ausgrenzen von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen.

Meine Schwester Irma, Hamburg 2014, DVD, 52 min., gratis/gegen Spende
Menge:

Eine Zusammenstellung von verschiedenen historischen Filmaufnahmen unterschiedlicher Art (ohne Ton), die im Rahmen von Ausstellungen der Geschichtswerkstatt Barmbek von Jürgen Kinter zusammengestellt und neu bearbeitet wurden. Menüherstellung und Master-DVD: Jürgen Reichardt. Themen der Beiträge:
Vorspann, 1 min
Kinderfeste im Wohnblock der BGFG Elligersweg/Rümkerstr., Filmaufnahmen Kurt Kieras, 1951/53, 9 min.
Barmbek privat (Konfirmation, Kommunion, Hochzeit u.a.) - Filme von Silke Rückner, 1960er Jahre, 10 min.
Barmbeker Arbeitswelten (Schuh- und Bürstenmacher, Schlosserei, Heidenreich & Harbeck, Jugendbildung Hamburg), 14 min.
Auf dem Wasser nach Barmbek
Alster, Osterbek- und Goldbekkanal, Stadtparksee 7 min.
Kino „Olympia-Palast“,
Vom Bach-Theater zum Olympia-Palast, Wiederaufbau, Filmaufnahmen von Otto Bender,8 min.

Barmbeker Filmdokumente,Hamburg 2016, DVD, 49 min., 15,00 €
Menge:

Nach über 60 Jahren besuchen Pelegaja Mischustina und Igor Litwinow erstmals wieder die Hansestadt Hamburg, wohin sie in der Zeit des Zweiten Weltkrieges als Zwangsarbeiter verschleppt worden waren. Bei ihrem Besuch suchen sie die Orte auf, an denen sie damals eingesetzt und untergebracht waren, (Heidenreich & Harbeck, Tempowerk, Bauernhof Kröger). Der Film dokumentiert diese Spurensuche vor Ort.

Zur Zwangsarbeit nach Hamburg. Eine Spurensuche mit Pelegaja Mischustina und Igor Litwinow. Ein Videofilm von Jürgen Kinter im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg 2012, DVD, 47 min, 8,00 €
Menge:

Nach über 60 Jahren lernen ehemalige Zwangsarbeiterkinder aus der Ukraine und Russland erstmals ihren Geburtsort und ihre Geburtsstätte – die Frauenklinik Finkenau in Hamburg – kennen. Der Film dokumentiert die Geschichte und den Besuch der Finkenau und einiger Orte, an denen ihre Eltern als sog. Ostarbeiter eingesetzt und untergebracht waren.

In der Finkenau geboren. Ehemalige Zwangsarbeiterkinder berichten. Ein Videofilm von Jürgen Kinter im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg 2012, DVD, 35 min., 8,00 €
Menge:

Der Film schildert die Entstehungsgeschichte und die Auseinandersetzung um Konzeption und gartenarchitektonische Gestaltung des Parks, der 2014 sein 100jähriges Jubiläum feiert. Der Film macht aber auch die Bedeutung des Parks als Naherholungsgebiet, als Freizeit- und Kulturstätte und Gartendenkmal anschaulich. Die wichtigsten Anziehungspunkte werden vorgestellt: z.B. Wasserturm/Planetarium, Stadtparksee, Stadthalle, Festwiese, Planschbecken, Freilichtbühne, Skulpturen.

Die unaufhörliche Stadtparklust. Ein Rundgang durch den Hamburger Stadtpark. Ein Videofilm von Jürgen Kinter in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt Barmbek und dem Barmbeker Schallarchiv – Reinhard Otto, Hamburg 2010, DVD, 99 min, Langfassung 144 min, 15,00 €
Menge:

In dem Gemeinschaftsprojekt der Hamburger Geschichtswerkstätten werden in 17 Kurzbeiträgen die verschiedenen Geschichtswerkstätten mit ihren Schwerpunkten vorgestellt: Barmbek, Bergedorf, Billstedt, Bramfeld, Eimsbüttel, Eppendorf, Fuhlsbüttel, Hamm, Horn, Jarrestadt, Ottensen, St. Georg, St. Pauli, Wilhelmsburg

Geschichtswerkstätten Hamburg. Ein Videofilm von Jürgen Kinter zu den Geschichtswerkstätten Hamburg, Hamburg 2009, DVD, 13,5 min., 6,00 €
Menge:

Ein Rückblick auf die zahlreichen Vergnügungslokale, die es in Barmbek rund um die Hamburger Straße bis zu ihrer Zerstörung 1943 gegeben hat. Diese lebendige Barmbeker Vergnügungskultur ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten (z.B. Palast-Theater, Schauburg Barmbek, Europa-Palast, Café Classen, Café Mundsburg, Victoria Garten, Dachgarten Kaufhaus Karstadt, Bierhaus Zanoletti, Kneipe des Lord von Barmbek).

Zwischen Träumen und Trümmern. Barmbeker Vergnügen. Ein Videoausflug in das alte Barmbek rund um die Hamburger Straße. Ein Videofilm von Jürgen Kinter in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt Barmbek und dem Barmbeker Schallarchiv – Reinhard Otto, Hamburg 2007, DVD, 72 min, 15,00 €
Menge:

Jürgen Kinter und Harald Ehlers von der Geschichtswerkstatt Barmbek machen sich mit Fotoapparat, Mikrofon und Videokamera auf den Weg, um der Frage nach der Lust am Sammeln und dem Spaß an Hobbies nachzugehen. Sie befragen SammlerInnen und Hobby-Fans, beobachten sie bei der Ausübung ihres Hobbies und dokumentieren ihre Arbeit, Werke und Sammlungen.

Barmbeker Hobbywelten. Ein Videofilm von Jürgen Kinter und Harald Ehlers, Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2006, DVD, 80 min., 15,00 €
Menge:

Im Mittelpunkt stehen die Arbeitskämpfe der 1970er/80er Jahre gegen Betriebsstilllegungen und Arbeitsplatzvernichtung im Maschinenbau und auf den Werften: Kampnagel, Heidenreich & Harbeck, MAN, HDW. Kollegen und Kolleginnen berichten von ihren Erfahrungen in diesen Auseinandersetzungen, erzählen über ihren Arbeitsalltag, über Lehre, Arbeitslosigkeit und gesundheitliche Belastungen und vermitteln so auch ein Stück Lebens- und Arbeitsgeschichte.

Gewinner waren wir nicht, aber wir haben gekämpft. Vom Texas-Klo bis zur Betriebsbesetzung. Ein Videofilm von Jürgen Kinter in Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt Hamburger Metaller, der Geschichtswerkstatt Barmbek und dem Medienpädagogik-Zentrum Hamburg (mpz), Hamburg 2003, DVD, vier unterschiedliche Fassungen (47 min., 80 min., 103 min., 118 min.), 15,00 €
Menge:

Im Mittelpunkt stehen die Erinnerungen dreier Kollegen, die von ihren Erfahrungen in der Werkzeugmaschinenfabrik und den Auseinandersetzungen um die Stilllegung des Werkes berichten. Die Kollegen erzählen von ihrer Lehre als Maschinenbauer und Maschinenschlosser, über den legendären Lehrlingschor, den guten Ruf der Firma und den weltweit bekannten Drehbänken und über das familiäre Klima im Betrieb, bis zur Verkündung der Stilllegung 1976 und dem langsamen Niedergang des Barmbeker Traditionsbetriebes im Jahre 2000.

Zwischen danach und vorher. Erinnerungen an „Heidenreich & Harbeck“. Ein Videofilm von Jürgen Kinter in Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt Hamburger Metaller, der Geschichtswerkstatt Barmbek und dem Medienpädagogik-Zentrum Hamburg (mpz), Hamburg 2002, DVD, 71 min, 15,00 €
Menge:

„Was Dinge erzählen können“ – unter diesem Motto arrangierte die Geschichtswerkstatt Barmbek im Jahre 1995 eine Werkstatt-Ausstellung mit alltäglichen und ungewöhnlichen Gegenständen, die Barmbeker Stadtteilbewohner zusammengetragen hatten und an die sich eine besondere Geschichte knüpfte. Mitarbeiter der Geschichtswerkstatt berichten über ihre Beweggründe, die zu der Ausstellung geführt haben. Gezeigt wird eine Auswahl der gesammelten Dinge, StadtteilbewohnerInnen erzählen, was es mit den gesammelten Dingen auf sich hat und welche persönliche Beziehung sie zu den Gegenständen haben.

Was Dinge erzählen können. Ein Barmbeker Sammelsurium. Ein Videofilm von Jürgen Kinter, Hamburg 1995, DVD, 47 min., 15,00 €
Menge:

Tonaufzeichnung einer Veranstaltung mit Rolf Becker und Patrick Wagner. Erzählungen des „Lords“ sind Auswertungen der Polizeiakten gegenübergestellt. Der Lord von Barmbek war Hamburgs berühmtester "Ein- und Ausbrecher". Mit richtigem Namen hieß er Julius Adolf Petersen.

Der Lord von Barmbek - Lesung mit dem Schauspieler Rolf Becker 2002 (CD), 10,- €
Menge:


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